Digitale Bildschirme bieten Einzelhändlern die Möglichkeit, Kunden zu verschiedenen Zeitpunkten ihres Ladenbesuchs zu informieren und zu inspirieren. Bei der Realisierung einer Digital-Signage-Lösung geht es jedoch um mehr als nur um den Bildschirm und die darauf gezeigten Inhalte.
Auch der Standort des Bildschirms, die Flexibilität der Aufstellung, die saubere Integration von Kabeln und Geräten sowie Stabilität und Optik der gesamten Lösung spielen eine Rolle. Bei der Einführung von mehr als 240 Flexline-Systemen bei Intratuin kamen mehrere dieser Aspekte zusammen.
1. Bestimmen Sie, wo Sie Ihre Kunden erreichen möchten
Der richtige Standort eines Digital-Signage-Bildschirms hängt davon ab, was Sie kommunizieren möchten und zu welchem Zeitpunkt Sie Besucher erreichen wollen. Ein Bildschirm am Eingang erfüllt beispielsweise eine andere Funktion als ein Bildschirm an einer Aktionsfläche, in einem Gastronomiebereich oder entlang einer Inspirationsroute. Denken Sie daher im Vorfeld nicht nur über die Inhalte nach, sondern auch darüber, an welchen Stellen im Geschäft diese Kommunikation relevant ist.

Intratuin als Praxisbeispiel
Bei Intratuin werden die Bildschirme unter anderem an Eingängen, Aktionsflächen, in Gastronomiebereichen und entlang von Inspirationsrouten eingesetzt. Über die Bildschirme werden Besucher über Aktionen, Filialinformationen, saisonale Kampagnen, Kundenbindungsprogramme und Produktinspirationen informiert.

2. Berücksichtigen Sie eine sich verändernde Ladenumgebung
Der ideale Standort für einen Bildschirm muss nicht immer derselbe bleiben. Aktionen, Jahreszeiten und Präsentationen ändern sich – und damit kann sich auch der Ort verändern, an dem digitale Kommunikation eingesetzt werden soll.
Eine freistehende Bildschirmaufstellung bietet dabei mehr Freiheit als eine Lösung, die von einer Wand oder einer anderen bestehenden Konstruktion abhängig ist. Der Bildschirm kann dort eingesetzt werden, wo er gerade benötigt wird.
Intratuin als Praxisbeispiel
Für Intratuin waren Flexibilität und freie Platzierung wichtige Anforderungen. Deshalb wurde eine freistehende Flexline-Lösung mit Bodenplatte gewählt, die an verschiedenen Stellen in den Filialen eingesetzt werden kann.
3. Halten Sie die Technik möglichst außer Sicht
Eine Digital-Signage-Lösung besteht aus mehr als nur einem Bildschirm. Auch Strom- und Datenkabel sowie beispielsweise ein Digital-Signage-Player müssen untergebracht werden. Wenn diese Technik so weit wie möglich in oder hinter der Konstruktion verborgen wird, bleibt die Aufstellung aufgeräumt und die Kommunikation auf dem Bildschirm steht im Mittelpunkt.

Bei der ErgoXS Flexline können Strom- und Datenkabel in der Säule verborgen werden. Auch ein Digital-Signage-Player kann hinter der Konstruktion platziert werden.
In einer stark frequentierten Ladenumgebung ist außerdem eine solide und stabile Konstruktion wichtig. Schließlich steht die Bildschirmaufstellung an Orten, an denen täglich viele Besucher vorbeikommen.

4. Stimmen Sie die Aufstellung auf den Bildschirm und die Umgebung ab
Nicht jede Bildschirmaufstellung eignet sich für jede Anwendung. Berücksichtigen Sie daher im Vorfeld sowohl den Bildschirm, den Sie verwenden möchten, als auch die Umgebung, in der die Aufstellung stehen soll.
Denken Sie beispielsweise an Bildschirmgröße und Befestigungsmöglichkeiten, die Stabilität der Konstruktion, die Integration von Kabeln und anderer Hardware sowie den gewünschten Standort im Geschäft. Auch die Optik kann eine Rolle spielen. Besonders wenn ein Bildschirm mitten im Geschäft steht, wird die Konstruktion Teil der Ladenumgebung.
Die Flexline kombiniert hierfür mehrere Eigenschaften:
- freistehende Platzierung mit einer stabilen Bodenplatte;
- universelle VESA-Halterung für verschiedene Bildschirmgrößen;
- integriertes Kabelmanagement in der Säule;
- Möglichkeit, Digital-Signage-Hardware außer Sicht zu platzieren;
- robuste und stabile Konstruktion für den Einsatz in stark frequentierten Einzelhandelsumgebungen.
Intratuin als Praxisbeispiel
Bei Intratuin spielten unter anderem die Möglichkeit, verschiedene Bildschirmgrößen zu verwenden, die stabile Bodenplatte und das schlanke Design eine Rolle bei der Entscheidung für die Flexline.
Von der Theorie zur Praxis: mehr als 240 Systeme für Intratuin
Bei Intratuin kamen diese Aspekte bei der Suche nach einer flexiblen Lösung für die digitale Kommunikation in den Filialen zusammen.
Gemeinsam mit dem ErgoXS-Händler Instore entschied sich Intratuin für die ErgoXS Flexline FSS18BV44B mit Bodenplatte. Dank der freistehenden Konstruktion können die Bildschirme an verschiedenen Stellen im Geschäft eingesetzt werden, ohne von Wänden oder anderen bestehenden Konstruktionen abhängig zu sein.
Zwischen November 2024 und September 2026 wurden mehr als 240 Systeme an nahezu allen Intratuin-Standorten in den Niederlanden, Belgien und Deutschland installiert.
Die Bildschirme werden unter anderem für Aktionen, Filialinformationen, saisonale Kampagnen, Kundenbindungsprogramme und Produktinspirationen eingesetzt und befinden sich an verschiedenen Stellen in den Filialen.
